Ich hatte in meiner langen  Hundetrainerausbildung gezielt auf die Schwerpunkte "Familienhunde", "Welpenerziehung" und "Junghunde" gesetzt.


Fachgebiete:

* Hundebegegnungen, Aufeinandertreffen mit fremden Hunden
* Leinenführung
* Erlernen der Grundkommandos
* Abrufbarkeit


* Welpen- Schwerpunkte:  Leinenführigkeit,  "Bleib" (Auch auf Distanz), Übung "Tierarztbesuch", Parcours zwecks Umgang mit fremden Geräuschen/Gegenständen, Freilaufkontrolle von Hetz-oder Jagdverhalten


Meine  theoretische Ausbildung umfasste auch die Vermittlung von Kenntnissen in:

* Impfungen und Krankeiten
* Geschlechtsreife und Sexualzyklus
* Tierpsychologie und Verhaltenstherapie
* Physiologische Werte
* Kommunikation
* Dominanz und Rangordnung
* Lernmechanismen
* Respekt und Vertrauen
* Lernverhalten/ Onthogenese
* Angeborene Verhaltensweisen
* Instinkte und Triebe des Hundes
* Domestikation
* Gefahren für den Hund (Gifte, giftige Pflanzen, o.ä.)
* Gesetze und Rechtsvorschriften im Umgang mit Hunden
* Tierschutzhundeverordnung und Landeshundegesetz

 

Einen Hund zu erziehen bedeutet:

- täglich mit ihm zu arbeiten

- immer  Fortschritte  machen zu wollen

--bei Wind und Wetter zu trainieren

--Geduld und Ausdauer zu haben

--Lust und Freude zu zeigen

--zu verstehen wie wichtig MOTIVATION ist

-für seinen Hund auf Sachen verzichten zu wollen

-Konsequenz /Entschlossenheit  über Wochen und Monate zu zeigen

 

...und endlich aufzuhören , seine persönlichen  Einschränkungen,

  Entschuldigungen oder  Streitigkeiten als Grund zu nehmen nicht regelmäßig TRAINIEREN zu   können !

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© Thomas Strunk